Naturheilkunde

Therapiemöglichkeiten bei Hunde, Katzen und Pferde
Die Naturheilpraxis weist eine Vielzahl von Therapieverfahren auf. Es gibt kein Allerweltmittel sondern nur einzigartige, auf ein Individum zugeschnittene Behandlung. Ich biete folgende Therapiemöglichkeiten an:

Gesundheitliche Störungen, chronische Krankheiten und Verhaltensprobleme unserer Vierbeiner
Unsere Haustiere leben in enger Verbindung mit uns und sind abhängig davon, dass wir sie füttern, pflegen, streicheln, beschäftigen, bewegen, etc. All die lebensnotwendigen Aktivitäten, die sie in freier Natur tun würden, kontrollieren und bestimmen wir. In dieser unnatürlichen, meist beengten Umgebung – in der Wohnung, im Stall – sind die Tiere nicht nur ihrem natürlichen Bewegungsdrang beraubt, sie können auch ihr Futter oder ihre Freunde nicht selber auswählen. Ihr Überleben und Wohlbefinden hängt allein vom Menschen ab. Tiere müssen im Gegenzug die Rolle als Freizeitpartner übernehmen, müssen arbeiten oder an Wettkämpfen teilnehmen. Alles Dinge, die dem Menschen – nicht aber der Natur der Tiere – entsprechen.

Es ist deshalb nicht erstaunlich, dass Haustiere heutzutage, genau wie der Mensch selbst, vorwiegend an Zivilisationskrankheiten leiden. Verursacht werden diese Krankheiten durch Stress, falsche Ernährung, mangelnde Bewegung oder Überbelastung, ungeeignete Lebensbedingungen und (unbewusst) falschen Umgang mit den Tieren. Folge davon sind z.B. Stoffwechselstörungen, Huferkrankungen, Magen-Darm-Erkrankungen, Probleme im Bewegungsapparat, Zahnerkrankungen, Allergien, Hauterkrankungen, Verhaltensstörungen, u.v.m..

Durch die Schulmedizin sind psychosomatische und chronische Erkrankungen nicht therapierbar, denn Medikamente können nur den Ausdruck der Krankheit – die Symptome – bekämpfen, nicht aber die Krankheit selber. Die Unterdrückung oder Eliminierung von Symptomen führt zwar zu kurzfristiger Linderung, aber nicht zu einer Heilung der Krankheit. Zudem wird der Organismus durch Medikamente belastet, was zu Nebenwirkungen und noch schlimmeren Folgeerkrankungen führen kann. Auch tritt die ursprüngliche Krankheit bald erneut auf, meist noch heftiger. Nach wiederholten Antibiotikagaben kann der Körper zudem resistent werden – was dann?

Die Naturheilkunde hat einen ganz anderen Ansatz als die Schulmedizin. Ein Naturheilpraktiker betrachtet ein Lebewesen ganzheitlich und individuell in seiner körperlichen, geistigen und seelischen Verfassung, um Blockaden und Störungen auf diesen Ebenen aufzudecken. Mit den entsprechenden Therapien können dann die körpereigenen Heilungs- und Abwehrprozesse aktiviert werden, um die Ursache der Krankheit sanft und auf natürliche Weise zu behandeln.

Ganz wichtig für die körperliche, geistige und seelische Balance ist natürlich auch die Mensch-Tier Beziehung. Nicht jeder hat ein Verhaltensbiologiestudium absolviert und kann das Verhalten und die Bedürfnisse seines Tieres genau deuten oder verstehen. Viele Tierbesitzer neigen zu Anthropomorphismus (menschliche Emotionen, Bedürfnisse, Befinden, etc. werden auf das Tier übertragen), was leider auch verheerende Folgen haben kann. Typische Anzeichen dafür sind Fettleibigkeit mit den einhergehenden Herz-Kreislaufproblemen und Bewegungsapparaterkrankungen, psychische Störungen, Aggression, Dominanz- oder Gehorsamkeitsprobleme, etc. In persönlichen Coachings für Halter und Tier unterstütze ich Sie, um die gegenseitige Kommunikation zu verbessern, Verständnis und Vertrauen aufzubauen, artgerechte Haltung und Fütterung zu fördern, und individuell angepasste Trainings- oder Beschäftigungsmassnahmen zu erarbeiten.

Informationen zum Ablauf der Therapie
Die erste Konsultation dauert ca. 2-3 Stunden, inkl. Anamnese. Ich besuche Sie und Ihr Tier zuhause in gewohnter Umgebung, um sämtliche Informationen aufzunehmen. Durch die Kinesiologie haben wir ein wertvolles Diagnostikverfahren, welches Aufschluss auf Störungen, Blockaden und Unverträglichkeiten sowie wertvolle Hinweise für passende Therapieverfahren gibt. Danach mache ich mich an die Repertorisierung der entsprechenden Mitteln und Ausarbeitung der geeigneten Therapie.

Sehe ich ein Problem, das nicht in meiner Kompetenz liegt, verweise ich Sie an einen Tierarzt oder Spezialisten (Osteopath, Physiotherapeut, Hufpfleger, Sattler, etc.).

Hier finden Sie ein paar Fallbeispiele aus meiner Praxis


DISCLAIMER: Ich mache keine Heilversprechungen, stelle keine medizinischen Diagnosen, nehme keine invasive Eingriffe (Impfung, Blutabnahme, etc.) vor und verabreiche keine Medikamente. Bei akuten oder schweren Erkrankungen sowie Unfall ist immer ein Tierarzt zu konsultieren! Bei Verdacht auf ansteckende Krankheiten werde ich unverzüglich den Amtstierarzt informieren (Meldepflicht).