Naturheilkunde

geliebte_vierbeiner_header_1800x600_sky Die Jahrtausend alte Naturheilkunde
Die Naturärzte der alten Völker – Druiden, Schamanen und Medizinmänner – waren Priester, Lehrer und Heiler in einer Person. Es waren umfassend gebildete Menschen, denen eine ganzheitliche Betrachtungs- und Handlungsweise selbstverständlich war. Als die domestizierten Tiere für das Überleben der Menschen immer wichtiger wurde, begann man, auch sie zu behandeln.

Bis heute ist die ganzheitliche Betrachtungart des Lebewesens im Körper/Seelen/Umwelt-Zusammenhang Grundsatz der naturgemässen Heilmethoden. So versucht der Tierheilpraktiker nicht Symptome zu bekämpfen, sondern ergründet die oft komplexen Ursachen von Störungen und behandelt diese mit altbewährten, natürlichen und unschädlichen Mitteln und Methoden der Naturheilkunde.

Störungen und Verhaltensprobleme natürlich behandeln
Verhält sich Ihr Tier ängstlich, unruhig oder aggressiv (z.B. nach Umzug, Trennung, Neuzugang)? Leidet es an chronischen Symptomen, z.B. Hautekzem, Schnupfen, Husten, tränende Augen, Inkontinenz, etc.? Ist eine plötzliche oder unerwünschte Gewichtsveränderung festzustellen? Möchten Sie den Heilungsprozess nach Unfall, Krankheit oder Operation sanft unterstützen? Oder wünschen Sie, die Lebensqualität Ihres Seniors zu optimieren?

Besonders bei psychosomatischen und chronischen Störungen kann die Naturheilkunde eine wertvolle Alternative – oder auch Ergänzung – zur schulmedizinischen Therapie darstellen. Es geht darum, das Gleichgewicht der physischen, psychischen und seelischen Verbindung wiederherzustellen, und die körpereigenen Heilungsprozesse zu aktivieren. Dabei spielt die artspezifische Verhaltenslehre (Tierpsychologie) sowie die artgerechte Haltung und Fütterung eine wichtige Rolle. Bei verhaltensauffälligen Pferden kann ich unterstützend wertvolle Tipps und gewaltfreie Trainingsmethoden aufzeigen.

Therapiemöglichkeiten bei Hunde, Katzen und Pferde

Informationen zum Ablauf der Therapie
Ich bin noch in der Ausbildung zum Tierheilpraktiker an der Paracelsus Schule Zürich. Das hat den Vorteil, dass ich Zugang zu renommierten Therapeuten, Fachgruppen und Fallstudien habe, die bei Bedarf konsultiert werden können.

Die erste Konsultation dauert insgesamt 2 Stunden, davon ist eine Stunde (bei Pferden 1,5 Std.) der Anamnese (Fallaufnahme) gewidmet, wo ich Sie und Ihr Tier zuhause in gewohnter Umgebung besuche und sämtliche Symptome, Befindlichkeiten und Informationen aufnehme. Danach mache ich mich an die Auswertung und Suche nach den entsprechenden Mitteln und Therapien.

Folgekonsultationen können meist telefonisch oder per Mail abgewickelt werden. Diese dauern jeweils eine Stunde (Gespräch/Korrespondenz, inkl. Ausarbeitung der Heilmittel).


DISCLAIMER: Ich mache keine Heilversprechungen, stelle keine medizinischen Diagnosen, nehme keine invasive Eingriffe (Impfung, Blutabnahme, etc.) vor und verabreiche keine Medikamente. Bei akuten oder schweren Erkrankungen sowie Unfall ist immer ein Arzt zu konsultieren! Bei Verdacht auf ansteckende Krankheiten werde ich unverzüglich den Tierarzt informieren (Meldepflicht).