Naturheilkunde

 

Störungen und Verhaltensprobleme natürlich behandeln

Besonders bei psychosomatischen und chronischen Störungen, aber auch als Prophylaxe, kann die Naturheilkunde eine wertvolle Alternative – oder auch Ergänzung – zur schulmedizinischen Therapie darstellen.

Verhält sich Ihr Tier ängstlich, unruhig oder aggressiv (z.B. nach Umzug, Trennung, Neuzugang)?

Leidet es an chronischen Symptomen, z.B. Hautekzem, Schnupfen, Husten, tränende Augen, Inkontinenz, etc.?

Ist eine plötzliche oder unerwünschte Gewichtsveränderung festzustellen?

Möchten Sie den Heilungsprozess nach Unfall, Krankheit oder Operation unterstützen?

Oder wünschen Sie, die Lebensqualität Ihres Seniors zu optimieren?

In der Naturheilkunde geht es darum, das Gleichgewicht der physischen, psychischen und seelischen Verbindung wiederherzustellen, um die körpereigenen Heilungs- und Abwehrprozesse zu aktivieren. Dabei spielt die artspezifische Verhaltenslehre (Tierpsychologie) sowie die artgerechte Haltung und Fütterung eine wichtige Rolle. Bei verhaltensauffälligen Pferden kann ich unterstützend wertvolle Tipps und gewaltfreie Trainingsmethoden aufzeigen.

Therapiemöglichkeiten bei Hunde, Katzen und Pferde

Informationen zum Ablauf der Therapie

Ich bin noch in der Ausbildung zum Tierheilpraktiker an der Paracelsus Schule Zürich. Das hat den Vorteil, dass ich Zugang zu renommierten Therapeuten, Fachgruppen und Fallstudien habe, die bei Bedarf konsultiert werden können.

Die erste Konsultation dauert insgesamt 2 Stunden, davon ist eine Stunde (bei Pferden 1,5 Std.) der Anamnese (Fallaufnahme) gewidmet, wo ich Sie und Ihr Tier zuhause in gewohnter Umgebung besuche und sämtliche Symptome, Befindlichkeiten und Informationen aufnehme. Danach mache ich mich an die Auswertung und Suche nach den entsprechenden Mitteln und Therapien.

Folgekonsultationen können oftmals telefonisch oder per Mail abgewickelt werden. Diese dauern jeweils eine Stunde (Gespräch/Korrespondenz, inkl. Ausarbeitung der Heilmittel).


DISCLAIMER: Ich mache keine Heilversprechungen, stelle keine medizinischen Diagnosen, nehme keine invasive Eingriffe (Impfung, Blutabnahme, etc.) vor und verabreiche keine Medikamente. Bei akuten oder schweren Erkrankungen sowie Unfall ist immer ein Arzt zu konsultieren! Bei Verdacht auf ansteckende Krankheiten werde ich unverzüglich den Tierarzt informieren (Meldepflicht).